Ein Ferromagnet mit einer 3D-Netzstruktur (siehe Bild) wurde synthetisiert und charakterisiert. Die Verbindung besteht aus gemischtvalenten Mn4-Clustereinheiten mit Einzelmolekülmagnet-Eigenschaften sowie aus paramagnetischen MnII-Einheiten. Beide Bausteine sind über Dicyanamid-Brückenliganden miteinander verbunden. Die Verbindungen werden bei 4.1 K ferromagnetisch, was für ein Spin-Flip-Phänomen unter dem Einfluss eines Magnetfeldes spricht.
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Miyasaka et al. (2004) studied this question.
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