Abstract [C5Me5RhCl2]2 reagiert mit Na/Hg in Gegenwart von PR3 (PR3 PMe3, PMe2Ph, PMe2H, P(OMe)3) zu C5Me5Rh(PR3)2 (1–4). Aus dem Komplex C5Me5Rh(PMe3)2 (1) werden durch oxidative Addition die Verbindungen [C5Me5RhH(PMe3)2]PF6 (5), [C5Me5RhCH3(PMe3)2]I (6), [C5Me5RhCOCH3(PMe3)2]PF6(7) und [C5Me5RhI(PMe3)2]I (8a) synthetisiert. Durch Halogenabstraktion entsteht aus 8a und AgPF6 in Aceton (S) der Komplex [C5Me5Rh(PMe3)2(S)](PF6)2 (10), der mit PMe3 zu [C5Me5Rh(PMe3)3](PF6)2 (11a) reagiert. Die aus C5Me5Rh(C2H4)2 und PMe3 bzw. P2Me4 erhaltenen Verbindungen C5Me5Rh(C2H4)PMe3 (12) und C5Me5Rh(C2H4)‐P2Me4 (13) reagieren mit einer äquimolaren Menge CH3I zu C5Me5RhCH3(PMe3)I (17) bzw. C5Me5RhCH3(P2Me4)I (18). Die Umsetzung von 13 mit einem Überschuß an CH3I führt unter Spaltung der PP‐ und gleichzeitiger Knüpfung einer RhP‐Bindung zu dem Kation [C5Me5RhI‐(PMe3)2] +. Die Darstellung der Komplexe C5Me5Rh(η2‐CS2)PMe3 (15), C5Me5Rh(C2H4)PMe2P‐(E)Me2, E S (19), Se (20), und C5Me5RhI2(P2Me4) (21) wird ebenfalls beschrieben.
No takes yet. Share an insight, caveat, or question.
Klingert et al. (1983) studied this question.
Synapse has enriched 3 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: