Neue Werkzeuge für die Wirkstoffentwicklung: Die katalytischen enantioselektiven Fluorierungen und Chlorierungen von Carbonylverbindungen mit einer zusätzlichen Bindungsstelle (siehe Schema) verlaufen mit äußerst hoher Enantioselektivität und benötigen wenig Katalysator (2–10 Mol-% dbfox-Ph/NiII). Asymmetrische Verstärkung tritt bei diesen enantioselektiven Halogenierungen ebenfalls auf.
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Shibata et al. (2005) studied this question.
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