Zusammenfassung: Dieser Artikel stellt ein sportpsychologisches Konzept zur zyklusbewussten Betreuung von Athletinnen mit prämenstruellen Symptomen im Leistungssport vor. Es wird die Bedeutung eines sensiblen Umgangs mit körperlichen und psychischen Veränderungen in den verschiedenen Zyklusphasen hervorgehoben. Neben Hintergrundwissen zu hormonellen Abläufen und typischen Symptomen werden praxisnahe Strategien für Diagnostik, Monitoring und Gesprächsführung vorgestellt sowie konkrete Hilfestellungen für Fachpersonen vorgeschlagen. Ziel ist, Athletinnen in ihrer Selbstwahrnehmung zu stärken, stereotype Vorstellungen zu entkräften und den Zyklus als potenzielle Ressource zu nutzen. Zyklusbewusstsein kann sowohl Leistungsfähigkeit als auch Körpervertrauen fördern, setzt jedoch eine individuelle, sensible und offene Herangehensweise voraus.
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Strahler et al. (2026) studied this question.
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