Die kleinste Struktur, die erforderlich ist, um die Dimerisierung von HIV-1-Protease zu inhibieren, wurde erhalten durch Entfernen einiger Reste von den N-Termini der Peptidketten eines bekannten Inhibitors (Ki=220±10 nM), der durch Verknüpfung der N-Termini von Peptiden aus dem Wechselwirkungsbereich der HIV-Protease über einen Linker erhalten wurde, und anschließendes Ersetzen des Trp-OH-Restes gegen Phe-NH2. Molecular-Modeling-Untersuchungen an der erhaltenen Struktur führten zu 1, das die HIV-1-Protease über einen Dissoziationsmechanismus inhibiert und damit ein idealer Ausgangspunkt für die Identifizierung noch aktiverer Reagentien ist.
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Shultz et al. (2000) studied this question.
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