Zusammenfassung Mit seiner ersten Enzyklika Magnifica humanitas gibt Papst Leo XIV. das Leitmotiv für sein Pontifikat vor, indem er sich in die Tradition der katholischen Soziallehre seit Leo XIII. stellt. Mit der Frage der Verhältnisbestimmung des Menschen zur Künstlichen Intelligenz baut die Enzyklika auf eine zehnjährige Gesprächsreihe und eine Note der Kurie auf und sieht die menschliche Würde eng mit der Verantwortung verbunden. Die Sozialenzyklika ist eine Ode an die verletzliche Menschlichkeit.
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