Sample logs were collected from various sites in Bavaria at the end of each of the first two generations of Ips typographus in 1983. The logs were analysed by removal of the bark and measurement of the densities of scolytids and two dominant predators. Scolytid larval mortality averaged 81% in the sample logs and was found to be unrelated to the density of Medetera larvae but to increase in relation to clerid larval density. Laboratory feeding tests indicated that a single clerid larva could consume 44 prey during its development and that an estimated 18% scolytid larval mortality was attributable to clerid predation in the sample logs. Zusammenfassung Zur Rolle der Räuber bei der natürlichen Regulation von Ips typographus‐Populationen Im Jahr 1983 wurden in verschiedenen Gebieten Bayerns, jeweils am Ende der ersten beiden Generationen von Ips typographus, Stammabschnitte gesammelt. Die Rinde wurde entfernt und die Dichten der einzelnen Entwicklungsstadien der Scolytiden sowie die der vorherrschenden Prädatoren bestimmt. In den untersuchten Stammabschnitten wiesen die Scolitiden eine durchschnittliche Larvenmortalität von 81% auf. Während die Dichte der Medetera‐Larven mit dieser nicht korrelierbar war, nahm jene mit steigender Dichte der Cleriden zu. Futterversuche im Labor ergaben, daß eine einzelne Cleridenlarve während ihrer Entwicklung 44 Beutetiere frißt. Daraus ergab sich eine geschützte Larvenmortalität von 18% für die Scolytiden in den gesammelten Stammabschnitten, welche auf die Prädation durch Cleriden zurückgeführt werden kann.
No takes yet. Share an insight, caveat, or question.
Nicholas J. Mills (1985) studied this question.
Synapse has enriched 5 related papers. Consider them for comparative context: