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In der Bildungsgemeinschaft ist das Konzept des Technological Pedagogical Content Knowledge (TPACK) zu einem beliebten Ansatz geworden, um die Arten von Lehrerwissen zu untersuchen, die erforderlich sind, um die Technologieintegration zu erreichen. In Übereinstimmung mit Katz und Raths' 'Goldlöckchen-Prinzipien' (zitiert in Kagan, 1990) könnte TPACK mit seinen sieben Wissensbereichen ein zu umfassendes (vages oder mehrdeutiges) Konstrukt sein, um eine angemessene Anwendung zu ermöglichen. In diesem Artikel bieten wir eine kritische Überprüfung des TPACK-Konstrukts und befassen uns mit der Entwicklung, Verifizierung, Nützlichkeit, Anwendung und Angemessenheit von TPACK als Mittel zur Erklärung der Lehrerwahrnehmung, die für eine effektive Technologieintegration erforderlich ist. Wir machen Vorschläge, um zu einer einfacheren Konzeptualisierung zurückzukehren, um unsere Anstrengungen darauf zu konzentrieren, was Lehrer benötigen, um sinnvolles technologiegestütztes Lernen zu erreichen.
Brantley-Dias et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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