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HINTERGRUND: Pneumozephalus (PNC) ist das Vorhandensein von Luft in der intrakraniellen Höhle. Die häufigste Ursache ist ein Trauma, aber es gibt viele andere ätiologische Faktoren, wie chirurgische Eingriffe. PNC mit Kompression der frontalen Lappen und der Erweiterung des interhemisphärischen Raums zwischen den Spitzen der frontalen Lappen ist ein charakteristischer radiologischer Befund des "Mount Fuji Zeichens." Neben der Präsentation unseres eigenen Falls haben wir die relevantesten klinischen Merkmale, diagnostischen Methoden und die konservative Behandlung dieses Zustands überprüft. FALLBESCHREIBUNG: Ein 74-jähriger Mann wurde vor mehreren Jahren mit einem Meningeom der Riefrinne diagnostiziert. Nach fehlender Verbesserung wurde eine Operation des linken frontalen Schlüssellochkraniotomies durchgeführt. Eine 24 Stunden später durchgeführte Computertomographie (CT) des Schädels zeigte ein Neuroimaging, das als Silhouette des Mount Fuji beschrieben wird. Die Behandlung war konservativ und verwendete kontinuierlichen Sauerstoff über 5 Tage. Die Kontroll-CT zeigte eine Reduktion der intrakraniellen Luft mit normalem Gehirnparenchym. FOLGERUNG: In der Literaturübersicht fanden wir keine zuvor dokumentierten Fälle von Spannungspneumozephalus, die durch einen supraorbitalen Schlüssellochansatz behandelt wurden. Es gibt einige Fälle, die von Patienten mit Mount-Fuji-Zeichen berichtet wurden, die keine chirurgischen Eingriffe benötigen. Die konservative Behandlung in unserem Bericht führt zu klinischen und radiologischen Verbesserungen sowie einer Verringerung der Krankenhausaufenthaltsdauer.
Dabdoub et al. (Do,) untersuchten diese Frage.