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Bei 118 erwachsenen epileptischen Patienten mit Grand Mal und/oder temporal-limbischer Epilepsie nahm die mittlere Serumkonzentration von Diphenylhydantoin, Phenobarbital, Primidon und Phenobarbital, das aus Primidon abgeleitet wurde, direkt mit der verabreichten mittleren Dosis zu. Bei einer gegebenen Dosis jedes Medikaments gab es eine große individuelle Variation in der Serumkonzentration. Frauen erhielten konstant eine größere Dosis jedes Medikaments pro Einheit Körpergewicht als Männer, jedoch erzielten Frauen durchweg niedrigere Serumkonzentrationen jedes Medikaments. Diejenigen Patienten mit häufigeren und/oder schlechter kontrollierten Anfällen erhielten die größten Dosen von Diphenylhydantoin und Phenobarbital und erreichten höhere Serumkonzentrationen dieser Medikamente als Patienten mit weniger häufigen und besser kontrollierten Anfällen. Männer und Frauen waren ungleichmäßig in Bezug auf Anfallshäufigkeit und Kontrolle verteilt. Die heterogene Natur einer Population von Anfallspatienten wurde betont.
Travers et al. (1972) untersuchten diese Frage.
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