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Zweck – Die Studien, die internationale Marketingemotionen mit der wahrgenommenen Servicequalität verbinden, sind selten. Ziel dieses Papiers ist es, diese Wissenslücke zu schließen und die wahrgenommene Feindseligkeit, Religiosität und Ethnozentrismus der Verbraucher zu berücksichtigen, um diese mit der wahrgenommenen Servicequalität und den Kaufabsichten von in Pakistan tätigen US-amerikanischen Fast-Food-Markenketten zu verbinden. Design/Methode/Ansatz – Die Autoren sammelten Daten mittels eines selbstverwalteten Fragebogens, der unter 500 zufällig ausgewählten Verbrauchern verteilt wurde, die die vier US-Fast-Food-Marken McDonald's, KFC, Pizza Hut und Subway in der Stadt Lahore in Pakistan frequentierten. Die Daten wurden unter Verwendung der Strukturgleichungsmodellierung (SEM) auf der Grundlage der AMOS 21.0-Software analysiert. Ergebnisse – Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass Religiosität und Ethnozentrismus unter pakistanischen Fast-Food-Verbrauchern gering sind und die Entscheidung, Fast-Food-Marken zu kaufen, nicht beeinflussen. Verbraucheremotionen beeinflussen jedoch die Wahrnehmung der Servicequalität – was letztlich zu Kaufabsichten führt. Originalität/Wert – Die Studie trägt im Allgemeinen zum Marketing und insbesondere zum Wissen über internationales Food-Service-Marketing bei, indem sie die Rolle von Religiosität, Feindseligkeit und Ethnozentrismus herausstellt, um die Servicequalität und Kaufabsichten zu umreißen. Darüber hinaus sind die externe Validität der PAKSERV-Skala und der Kontext von Pakistan – einem kollektivistischen muslimischen Land – ebenfalls einzigartige Ergebnisse dieser Studie.
Kashif et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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