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In diesem, dem zweiten von zwei Artikeln, die sich mit dem Thema Ausbildung in der klinischen Supervision beschäftigen, werden die vermeintlichen Vorteile des Trainings von Studierenden zu Supervidand:innen hervorgehoben. Diese sind: eine erhebliche Reduzierung der Ausbildungskosten und -zeiten; eine mögliche Standardisierung der Ausbildung; die Schaffung von größerer Gleichheit und Intentionalität in der Arbeitsbeziehung; ein erhöhtes Bewusstsein und Verständnis der Studierenden, dass Supervision zu ihrem Vorteil dient; die gemeinsame Werte, Grundsätze, Bedingungen und Ziele zwischen dem Supervidand:in/Supervisor und der Organisation; ein Gefühl der Kameradschaft zwischen Gleichgesinnten in einer Kultur, die oft als von Spaltung und Herrschaft geprägt beschrieben wird; und ein stärkeres Gefühl der Teamkohäsion. Die Entwicklung grundlegender intrapersoneller Fähigkeiten (z. B. Reflexion über die Praxis, Auswahl von Themen, angemessenes Bitten um und Nutzen von Hilfe) in einem nicht bedrohlichen Forum ist ebenfalls von großem Nutzen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein Bildungsmodell sowohl theoretische als auch praktische Komponenten umfassen würde, wobei die Theorie der klinischen Supervisionserfahrung vorangeht. Die Bewertung dieses Trainings könnte unter Verwendung einer Methodik durchgeführt werden, die der von Butterworth et al. (1997) zur Bewertung der Auswirkungen des Empfangs von Supervision ähnlich ist.
Cutcliffe et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.