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Betrachten Sie eine Gruppe von Sensoren mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die jeweils so positioniert sind, dass sie die minimale erwartete Exposition eines Eindringlings beim Überqueren einer geschützten Grenzregion maximieren. Angesichts von zwei Teilmengen der Sensoren, die jeweils außer Betrieb gesetzt oder verschlechtert wurden, formulieren wir ein multiobjektives, bilevel Optimierungsmodell zur Verlagerung der überlebenden Sensoren, um die minimale erwartete Exposition eines Eindringlings beim Überqueren einer geschützten Grenzregion zu maximieren, die maximale Verlagerungszeit der Sensoren zu minimieren und die Gesamtanzahl der Sensoren, die eine Verlagerung erfordern, zu minimieren. Unsere Formulierung erlaubt es dem Verteidiger auch, minimale bevorzugte Abdeckungsanforderungen für Standorte von Hochwertgütern und installierten Sensoren festzulegen. Unter Anwendung der ε-Constraint-Methode für die multiobjektive Optimierung entwickeln wir anschließend eine einseitige Reformulierung, die die Identifizierung nicht-inferiorer Lösungen an der Pareto-Grenze ermöglicht und somit Kompromisse zwischen den konkurrierenden Zielen identifiziert. Wir demonstrieren das zuvor genannte Modell und das Verfahrens zur Lösung für ein Szenario, in dem ein Verteidiger überlebende Luftverteidigungsgüter verlagert, um das Eindringen durch ein Flugzeug mit Starrflügeln zu verhindern.
Lessin et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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