Die kardiale Magnetresonanztomographie entdeckte eine späte Gadolinium-Anreicherung bei 45% der Patienten mit idiopathischer dilatierter Kardiomyopathie und korrelierte mit der 2D-Echokardiographie zur Bestimmung der LV-Ejektionsfraktion (P=0,442).
Beobachtungsstudie (n=40)
No
Does cardiac magnetic resonance imaging accurately characterize late gadolinium enhancement and correlate with echocardiography for LV function assessment in patients with idiopathic dilated cardiomyopathy?
CMR effectively identifies the presence, location, and pattern of LGE in idiopathic dilated cardiomyopathy and correlates with echocardiography for assessing LV ejection fraction.
p-value: p=0.442
Zweck: Ziel der vorliegenden Studie war es, die Prävalenz, den Standort und die Muster der späten Gadolinium-Anreicherung (LGE) in der idiopathischen dilatierten Kardiomyopathie (DCM) mittels kardialer Magnetresonanztomographie (CMR) zu bewerten und die linken Ventrikelfunktionen (LV), die durch cine CMR erhalten wurden, mit den Werten zu korrelieren, die durch die Echokardiographie gewonnen wurden. Methoden: Es handelte sich um eine prospektive Einzelzentrum-Studie über einen Zeitraum von 2 Jahren. Die Autoren untersuchten die Prävalenz, den Standort und die Muster von LGE in der idiopathischen DCM mit CMR und korrelierten die durch CMR erhaltenen ventrikulären Funktionen mit denen der Echokardiographie. Ergebnisse: LGE wurde bei 18/40 (45%) der Patienten festgestellt und war bei 22/40 (55%) abwesend. Was den Standort betrifft, war die septale Anreicherung die häufigste, gesehen bei 8 (20%), gefolgt von der Anreicherung der freien Wand in 4 (10%) und einer gleichzeitigen septalen und freien Wand-Anreicherung in 6 (15%). In Bezug auf das Muster wurde eine mittlere Wand-Anreicherung bei 10 (25%), subepikardial bei 2 (5%), subendokardial bei 4 (10%) und fokale sowie transmural Anreicherung jeweils bei 1 beobachtet. Die maximale Korrelation zur Berechnung der LV-Ejektionsfraktion (EF) wurde zwischen CMR und der zweidimensionalen Echokardiographie erzielt (P = 0,442). Fazit: CMR ist ein genaues Werkzeug zur Bestimmung des Phänotyps der DCM, indem es die Präsenz, den Standort und das Muster von LGE identifiziert, das einen prognostischen Wert hat und zur Leitlinienbestimmung verwendet wird. CMR ist das genaueste Bewertungswerkzeug zur Berechnung der EF und anderer volumetrischer Variablen in der DCM.
Khan et al. (Fri,) conducted a observational in Idiopathic dilated cardiomyopathy (DCM) (n=40). Cardiac magnetic resonance (CMR) imaging vs. Two-dimensional echocardiography was evaluated on Prevalence, location, and patterns of late gadolinium enhancement (LGE) and correlation of LV ejection fraction (p=0.442). Cardiac magnetic resonance imaging detected late gadolinium enhancement in 45% of idiopathic dilated cardiomyopathy patients and correlated with 2D echocardiography for LV ejection fraction (P=0.442).
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