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Ziel dieser Studie war es, die Zusammenhänge zwischen der Belastung der Pflegekräfte und drei Komponenten des Burnouts (emotionale Erschöpfung, Depersonalisation und das Gefühl der persönlichen Leistung) bei Familienpflegekräften zu untersuchen sowie die moderierenden Effekte emotionaler Empathie auf diese Zusammenhänge. Wir führten eine Querschnittsstudie mit 300 informellen Pflegekräften durch, die sich um ihre älteren Angehörigen in der arabischen Gemeinschaft in Israel kümmerten, wobei strukturierte Interviews von Angesicht zu Angesicht auf Arabisch durchgeführt wurden. Es wurden drei hierarchische Regressionen angewendet, um die Faktoren zu untersuchen, die mit jeder der Burnout-Komponenten zusammenhängen. Zusätzlich wurde Bootstrapping mit Resampling-Strategien verwendet, um die moderierenden Effekte emotionaler Empathie zu testen. Die Ergebnisse zeigten positive Korrelationen zwischen der Belastung der Pflegekräfte und zwei Burnout-Komponenten, emotionaler Erschöpfung und Depersonalisation, jedoch nicht mit persönlicher Leistung. Höhere Ebenen emotionaler Erschöpfung und Depersonalisation standen in Zusammenhang mit höherer emotionaler Empathie. Die wahrgenommene soziale Unterstützung war negativ mit den Ebenen emotionaler Erschöpfung und Depersonalisation und positiv mit der persönlichen Leistung verknüpft. Darüber hinaus erwies sich die emotionale Empathie als Moderator in den Zusammenhängen zwischen der Belastung der Pflegekräfte und zwei Komponenten des Burnouts: emotionaler Erschöpfung und Depersonalisation. Interventionen für Familienpflegekräfte sollten darauf abzielen, die soziale Unterstützung zu erhöhen und Pflegekräfte darüber aufzuklären, wie sie ihre emotionale Empathie effektiv regulieren können, um die Belastung der Pflegekräfte und Burnout zu reduzieren.
Rabia Khalaila (Mon,) untersuchte diese Frage.
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