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Eine laufende Veränderung der Gesetzgebung bedeutet, dass Entscheidungsträger in Aotearoa Neuseeland ‚mātauranga‘ (Māori-Wissen/Wissenssystem) in die Gesetzgebung und Strategie der zentralen und lokalen Regierung integrieren müssen. Dieses Papier entwickelt ein ‚te ao Māori‘ (Māori-Weltanschauung) Rahmenwerk zur Risikominderung von Katastrophen (DRR) für nicht-Māori-Entscheidungsträger, um sie durch diesen Prozess zu leiten. Dieses ‚Schnittstellen-Rahmenwerk‘ wird als Rosetta-Stein zwischen den ‚zwei Welten‘ fungieren. Es soll centralen und lokalen Beamten, die in westlich orientierten Wissensdisziplinen ausgebildet sind, helfen, indem es die standardmäßigen Konzepte der DRR in ein te ao Māori DRR-Rahmenwerk übersetzt. Es stützt sich auf frühere Arbeiten, die das Denken der Māori zur DRR untersuchen, um ein neuartiges Rahmenwerk zu erstellen, das diesen Stakeholdern hilft, wenn sie die theoretischen Erkenntnisse aus mātauranga Māori in praktischere ‚vor Ort‘ Anwendungen umsetzen. Diese Art von Schnittstelle ist entscheidend: Während der Nutzen indigenen Wissens national und international zunehmend anerkannt wird, bleibt eine Lücke zwischen dieser Anerkennung und seiner praktischen und angewandten Integration in die Gesetzgebung und Strategie des Krisenmanagements.
Rout et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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