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Zusammenfassung Diese Studie hatte das Ziel, Wiseheart et al. (Bilingualism: Language and Cognition, 19(1), 141–146, 2016) eng zu replizieren, indem die Übertragbarkeit von Sprachwechsel-Fähigkeiten auf nichtlinguistisches Task-Switching untersucht wurde. Die aktuellen Evidenzen sind gemischt und es besteht die Notwendigkeit, robuste Replikationen in diesem Bereich durchzuführen. Bilinguale (n = 31) und monolinguale (n = 47) junge Erwachsene charakterisierten Stimuli entweder nach Farbe oder Form basierend auf einem gegebenen Hinweis. Änderungen umfassen die online Datenerfassung (im Gegensatz zu persönlich) und die Anpassung des verwendeten nonverbalen Intelligenztests. Alle anderen Aspekte der Studie spiegeln die von Wiseheart et al. wider. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bilingualen eine bessere kognitive Flexibilität beim Task-Switching aufwiesen, wie durch reduzierte globale Switch-Kosten im Vergleich zu Monolingualen belegt. Im Gegensatz dazu wurde gemischte Evidenz zu lokalen Switch-Kosten gefunden. Die Ergebnisse spiegeln die von Wiseheart et al. berichteten wider und deuten darauf hin, dass durch den Einsatz vergleichbarer Task-Switch-Paradigmen und die Rekrutierung von Proben, die in mehreren wichtigen Variablen wie Alter, Geschlecht, Vielfalt der gesprochenen Sprachen und Nutzung von Englisch übereinstimmen, Bilingualismus tatsächlich breitere Vorteile in der Exekutivfunktion mit sich zu bringen scheint. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf theoretische Implikationen diskutiert, um zukünftige Replikationsstudien zu informieren und den bilingualen Vorteil in der Diskussion über Switching voranzutreiben.
Ward et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.