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Diese Studie hatte zum Ziel, die Möglichkeit zu erforschen, dass die Theorie der Prophezeiung innerhalb von Al-Fārābīs Philosophie als Ausdruck einer Ideologie erklärt werden kann, die Lösungen für einige Probleme bieten wollte, mit denen der islamische Staat zu seiner Zeit konfrontiert war. Diese Ideologie wurde in Form der Erhöhung des Philosophen über den Propheten dargestellt. Al-Fārābīs Theorie der Prophezeiung wurde zunächst vorgestellt, wobei der Fokus darauf lag, wie er zwischen dem Philosophen und dem Propheten unterschied, und er die Unterschiede zwischen den rationalen und imaginären Fähigkeiten hervorhob und wie er diese Unterschiede zur Unterstützung der islamischen Gemeinschaft einsetzte. Al-Fārābīs Strategie zur Verteidigung der Prophezeiung kann als eine Art Manöver betrachtet werden, um die Macht für den Propheten und seine Nachkommen, d.h. auch zugunsten der zwölf Imame (al-A’immah al-Ithnā ‘ashar), die als fehlerfrei angesehen wurden, zu monopolisieren. Laut Al-Fārābī gab es im Islam niemals einen Philosophen. Angesichts der historischen Situation war die Verteidigung des Propheten notwendig, bis ein islamischer Philosoph existierte.
Al-Tawallba et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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