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Zusammenfassung Diese Scoping-Übersicht untersucht die komplexen Dynamiken der Alterdiskriminierung und intergenerationaler Beziehungen in Arbeitsumfeldern und bietet Einblicke, wie diese Phänomene die Unternehmenskultur, die Mitarbeiterbindung und die Inklusivität am Arbeitsplatz prägen. Durch eine systematische Suche in fünf Datenbanken identifizierten wir 25 Studien, die verschiedene Aspekte von altersbasierter Diskriminierung und generationenübergreifenden Interaktionen am Arbeitsplatz untersuchen. Die wichtigsten Ergebnisse legen nahe, dass ein inklusives intergenerationales Klima gegen Alterdiskriminierung abpuffern, die Arbeitszufriedenheit erhöhen und die Bindung über Altersgruppen hinweg verbessern kann. Die Übersicht hebt die verstärkten Herausforderungen hervor, denen ältere Arbeitnehmer, insbesondere ältere Frauen, gegenüberstehen, und legt nahe, dass die Forschung zu geschlechtsspezifischer Alterdiskriminierung und deren Auswirkungen auf ältere weibliche Arbeitnehmer notwendig ist. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Personalmanagementpraktiken (HRM), die Wissensaustausch und gegenseitigen Respekt über Generationen hinweg fördern und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) in Bezug auf Geschlechtergleichheit, menschenwürdige Arbeit und Verringerung von Ungleichheiten entsprechen. Darüber hinaus betont diese Übersicht das Potenzial nachhaltiger HRM-Strategien, Stereotypen abzubauen, geschlechtssensible Politiken zu unterstützen und einen sozial verantwortlichen Arbeitsplatz zu fördern, der Beiträge aller Altersgruppen wertschätzt. Zukünftige Forschungen sollten regionale Unterschiede, insbesondere in asiatischen und globalen Südkontexten, ansprechen, um besser zu verstehen, wie sozioökonomische Faktoren wie Bildung, Jobtyp und Staatsbürgerschaftsstatus die Alterdiskriminierung in vielfältigen Arbeitsumfeldern beeinflussen.
Wu et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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