Dieses Papier präsentiert eine konzeptionelle Neubewertung der kosmologischen Rotverschiebung, die nicht auf der Annahme der räumlichen Expansion basiert. Im Rahmen der Licht-Universum-Theorie wird Rotverschiebung als Ergebnis intrinsischer, zustandsabhängiger Veränderungen des Lichts selbst interpretiert, anstatt durch die Dehnung des Raums verursacht zu werden. In diesem Rahmen wird Licht als grundlegender Bestandteil des Universums betrachtet, während Raum und Zeit als sekundäre Konzepte angesehen werden, die durch das Verhalten und die Beziehungen des Lichts definiert sind. Wenn sich das Universum entwickelt und die durchschnittliche Energiedichte abnimmt, durchläuft Licht, das nicht an Materie gebunden ist, eine Transformation seines internen Energiezustands, was zu einer Erhöhung der Wellenlänge führt, die als Rotverschiebung beobachtet wird. Dieser Prozess erfordert nicht, dass sich die Rotverschiebung deterministisch im Verhältnis zur Entfernung ansammelt; stattdessen wird die beobachtete Rotverschiebung-Entfernung-Beziehung als statistische Tendenz interpretiert. Dasselbe konzeptionelle Rahmenwerk wird auf die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung (CMB) angewendet. Die extrem lange Wellenlänge der CMB wird als Spiegelbild der hochenergetischen Dichtebedingungen des frühen Universums interpretiert, die im Energiezustand des Lichts kodiert sind, anstatt durch räumliche Wellenlängendehnung erzeugt zu werden. Diese Studie stellt nicht die beobachtbare Gültigkeit der kosmologischen Rotverschiebung oder der CMB in Frage. Sie untersucht stattdessen deren theoretische Interpretation neu und schlägt eine alternative konzeptionelle Grundlage für die Kosmologie vor, die mit empirischen Beobachtungen konsistent bleibt, während sie die Notwendigkeit räumlicher Expansion lockert.
Akihito Sugawara (Sun,) untersuchte diese Frage.
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