In den Teilen I–IV des Vortex-Frameworks wurde gezeigt, dass Raum-Zeit-Geometrie, Gravitation und Materie aus einem superfluiden Vakuum entstehen, das durch Wirbel- und Phonongrade der Freiheit beschrieben wird. In dieser Arbeit untersuchen wir die physikalische Interpretation und die kosmologischen Implikationen dieses Frameworks und konzentrieren uns auf das Aufkommen der Zeit, die lokale Lorentz-Invarianz und den Ursprung relativistischer Geschwindigkeitsgrenzen. Zeit wird als ein relationaler Rhythmus der Phasenentwicklung innerhalb des superfluiden Substrats verstanden, anstatt als eine fundamentale Koordinate. Lorentz-Invarianz entsteht als interne, mitbewegte Symmetrie von Anregungen, die an dasselbe Medium gekoppelt sind, was das Fehlen eines nachweisbaren Ruhebezugssystems des Vakuums erklärt. Die großräumige kosmologische Struktur wird als Ergebnis eines superfluiden Phasenübergangs im frühen Universum interpretiert. Obwohl mehrere Abschnitte qualitativ sind, sind alle Interpretationen durch die effektive Feldtheorie, die in Teil IV abgeleitet wurde, eingeschränkt und führen zu konkreten, falsifizierbaren phänomenologischen Konsequenzen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein kohärentes physikalisches Bild bereitzustellen, das relativistische Zeit, Kausalität und kosmische Evolution innerhalb eines emergenten Gravitationsframeworks zugrunde liegt.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Alex Smith
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Alex Smith (Di,) hat diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/698d6e7b5be6419ac0d544e4 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18576023
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: