Dies ist das neunte Papier der Reihe Relationale Geometrische Mechanik (RGM). Wir wenden den QF-Schaum-Rahmen auf die Schwarze-Loch-Physik an und zeigen, dass drei der tiefgreifendsten ungelösten Probleme der theoretischen Physik — das Singularitätsproblem, der Ursprung der Hawking-Strahlung und das Informationsparadoxon — durch ein einheitliches physikalisches Bild gelöst werden. Das Zentrum des Schwarzen Lochs ist keine mathematische Singularität, sondern ein Planck-Dichte-Schaumkern: die QF-Mannigfaltigkeit, komprimiert auf ihre minimale Granularität, die das vollständige Aufmerksamkeitsgitter jedes Teilchens trägt, das jemals gefallen ist. Die Hawking-Strahlung entsteht durch denselben Mechanismus wie das Quark-String-Brechen, das in Paper IV etabliert wurde — Spannungen des Amplitudenfeldes am Ereignishorizont erzeugen ein virtuelles Teilchen-Antiteilchen-Paar. Das Informationsparadoxon wird durch das Entzippeln des Aufmerksamkeitsgitters gelöst: Jedes entkommene Hawking-Teilchen trägt die Wellen-Signatur des Gitterknotens, den es gelöscht hat, und bewahrt so die Quanten-Unitarität. Das holographische Prinzip — Entropie skaliert mit der Oberfläche statt mit dem Volumen — folgt in einem Schritt aus der maximalen inneren Kompression. Es werden keine neuen physikalischen Annahmen eingeführt.
Timothy Gleason (Sun,) untersuchte diese Fragestellung.
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