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Die Identifizierung von Nährstoffen und das Studium ihrer Bioaktivität waren bedeutende Entwicklungen in der Evolution der modernen Ernährungswissenschaft. Diese Übersichtsarbeit plädiert dafür, den Fokus auf Lebensmittel zu verlagern, um die Schnittstelle zwischen Ernährung und Gesundheit besser zu verstehen. Sie beginnt mit der Einführung des Konzepts der Lebensmittelsynergie (eine Perspektive, dass mehr Informationen durch die Betrachtung von Lebensmitteln als von einzelnen Lebensmittelkomponenten gewonnen werden können), um die Wirkung der Lebensmittelmatrix (die Zusammenstellung von natürlich vorkommenden Lebensmittelkomponenten) auf menschliche biologische Systeme zu beschreiben. Anschließend wird ein Vorschlag dafür gemacht, wie forschungsorientierte Ansätze auf Lebensmittelbasis die Wissensbasis für ätiologische Entdeckungen und geeignete Ernährungsempfehlungen aufbauen könnten. Das Dilemma von Ernährung und Herzkrankheiten wird als Beispiel dafür angeführt, wo ein nährstoffbasierter Ansatz Einschränkungen hat, und eine Zusammenfassung von Studien zur Lebensmittelzusammensetzung untermauert das Argument für einen ansatzbasierenden Ansatz. Schließlich wird dargelegt, dass Beweise aus Interventionen auf die zentrale Position von Lebensmitteln in der Beziehung zwischen Ernährung und Gesundheit hinweisen, eine Position, die nach weiterer Forschung auf Basis von ganzen Lebensmitteln verlangt.
Jacobs et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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