Mit der Umsetzung von Chinas „Belt and Road“-Initiative haben große und mittelgroße chinesische Unternehmen ihr „Going-Out“-Tempo beschleunigt. Kulturelle und zivilisatorische Konflikte treten häufig in den Ländern entlang der „Belt and Road“ auf, und Unsicherheiten in den politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen chinesische Unternehmen tätig sind, haben zu erhöhten Schwierigkeiten und Risiken für ihre Auslandstätigkeiten geführt. Die lokalisierte Talentförderung ist ein wichtiger Teil der Lokalisierungsstrategien von Unternehmen, die dazu beiträgt, Betriebskosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu erhöhen. Berufsfachschulen, als Basis für die technische Talentförderung, können den Marktbedarf durch Kooperationen mit Unternehmen genau abdecken und diesen hochwertige Talente bereitstellen, die über Fachkenntnisse, technische Fähigkeiten und eine internationale Perspektive verfügen. Gleichzeitig bieten sie lokalen jungen Menschen eine breite praktische Plattform sowie Praktika und Beschäftigungsmöglichkeiten, was die Praktikabilität und den sozialen Wert der Bildung erhöht und die prosperierende Entwicklung der lokalen Wirtschaft und Gesellschaft fördert.
Dai et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.