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Hintergrund: Die Exposition gegenüber sowohl synthetischen als auch natürlich vorkommenden chemischen Substanzen kann eine Vielzahl von Reaktionen hervorrufen, wie z. B. Arzneimittelinduzierte Leberschädigung (DILI). Dies ist ein ernstes Problem, da die Zahl der Substanzen zur Behandlung verschiedener Krankheiten zunimmt, verbunden mit der wachsenden Beliebtheit von pflanzlichen Produkten, die zur Selbstmedikation anregen, aber nicht streng reguliert sind. Es kann eine Herausforderung sein, DILI aufgrund der Vielzahl zugrunde liegender Mechanismen und Risikofaktoren vorherzusagen, zu diagnostizieren und zu behandeln. DILI kann in der Schwere von moderaten Transaminasenerhöhungen bis hin zu potenziell tödlichem akuten Leberversagen variieren. Ziel: Ziel dieses Übersichtsartikels ist es, ein besseres Verständnis von DILI zu gewinnen, einschließlich seiner Ursachen, Klassifizierung, der toxischeren Medikamente und Chemikalien, die zu DILI führen können. Der Zweck umfasst auch die Biomarker und Leberfunktionstests, die helfen können, diesen Zustand zu identifizieren, sowie die Substanzen, die häufig zum Leber-schutz verwendet werden. Methoden: Wir führten eine weltweite Suche in bekannten Online-Datenbanken wie PubMed, Science Direct, Elsevier und anderen durch, um mit entsprechenden klinischen Studien zu Lebererkrankungen fortzufahren, die in den Vorjahren genehmigt wurden. Fazit: DILI ist eine der häufigsten Ursachen für Lebererkrankungen weltweit und resultiert aus der Verwendung von verschreibungspflichtigen, rezeptfreien und pflanzlichen Medikamenten. Aufgrund des Mangels an einem einzelnen klinischen, laborchemischen oder histologischen Merkmal, das spezifisch für die Erkrankung ist, kann die Diagnose von DILI eine Herausforderung darstellen. Für eine genaue Diagnose ist es entscheidend, eine ursächliche Beziehung zwischen den verdächtigen Substanzen und anderen Ursachen von Leberschäden herzustellen.
Alrawi et al. (Fri.) haben diese Frage untersucht.
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