Zusammenfassung Die Dirac-Gleichung wird auf eine Differentialgleichung erster Ordnung für komplexe quaternionische Funktionen abgebildet, um von der Potentialtheorie und der quaternionischen Analyse zu profitieren. Diese Methode liefert Lösungen, die nicht von bestimmten Matrixdarstellungen für Clifford-Algebren abhängen. Wir leiten zudem Nullmoduslösungen für die Dirac–Weyl-Gleichung ab, wenn nicht verschwindende Vektorpotentiale vorausgesetzt werden.
Jürgen Bolik (Thu,) hat diese Frage untersucht.
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