Phänomenologische Analyse zeigt emotionale Dimensionen der sportlichen Leere und deren Bedeutung.
Zusammenfassung Der Beitrag entwickelt eine phänomenologisch fundierte Philosophie eines bestimmten Gefühls im Sport. Anders als bei streng kognitivistischen Positionen wird Sport grundsätzlich als eine affektiv bedingte Praxis verstanden. Der Bereich der Gefühle wird entlang differenzierender Skalen analysiert und Leere als zentrales, bisher vernachlässigtes Phänomen herausgearbeitet. Sechs Formen sportlicher Leere – im Angesicht von Niederlagen, bei Sinnverlust oder im Flow – zeigen den Sport als Ort ambivalenter, existenziell relevanter Erfahrung.
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Steffen Kluck (2026) studied this question.
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