Essay explores the significance of micro-utopias in various genres, suggesting a shift from macro to micro visions.
Zusammenfassung Der Ruf nach reinen Utopien, zukunftsweisend und idealistisch, ist so laut wie lang nicht mehr. Aber gibt es eigentlich allumfassende Zukunftsvisionen – Makroutopien −, die zeitlos für alle utopisch sind? Dieser Beitrag möchte beweisen, dass dem nicht so ist, jedoch zugleich die Relevanz von Mikroutopien hervorheben, von utopischen Impulsen innerhalb von Werken verschiedener Genres.
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Marie-Luise Meier (2026) studied this question.
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