Theoretische Arbeit verbindet queerness, utopie und science fiction, um widerständige Zukünfte zu erschaffen.
Zusammenfassung Der Beitrag verbindet Queerness, Utopie und Science Fiction und entwickelt dabei den Begriff queer*utopisch als ein Angebot, um über Utopie nachzudenken: nämlich als eine Bewegung weg von unlebbar gemachten Gegenwarten und hin zu lebbaren Zukünften. Queerness selbst kann bereits als eine Form der Science Fiction verstanden werden, die immer über das Hier und Jetzt hinaus spekuliert auf eine mögliche Zukunft mit anderen Lebensweisen. Queer*SF (queer*feministische Science Fiction) verkörpert dieses queere Anliegen, indem sie sich Welten vorstellt, in denen alle Leben, auch queeres Leben, lebenswert sind. Queer*SF ist damit immer auch utopisch – queer*utopisch. Queer*utopisch als Konzept umfasst sowohl den Widerstand gegen den Ist-Zustand als auch das Begehren nach Verwirklichung anderer Welten (Körper, Beziehungen, Gesellschaften …).
No takes yet. Share an insight, caveat, or question.
Aiki MIra (2026) studied this question.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: