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Einleitung untersucht, wie Arbeitnehmer:innen und Gewerkschaften als Klima-Akteure agieren können, was bedeutende Implikationen hat.
Der Klimawandel ist eine existenzielle Bedrohung und erfordert Eindämmungs- und Anpassungsmaßnahmen, die voraussichtlich Folgen für Arbeitnehmer:innen, ihre Arbeitsplätze und ihre Gemeinden haben werden. Die Einleitung zu dieser Themenausgabe von Transfer: European Review of Labour and Research geht der Frage nach, wie Arbeitnehmer:innen und ihre Gewerkschaften zu Klima-Akteuren werden. Zusätzlich zu den sieben Studien in der vorliegenden Ausgabe gehen wir ebenfalls auf bereichsübergreifende Themen ein, die sich daraus ergeben. Dazu gehören die Bedeutung von gewerkschaftlicher Organisierung und Kollektivverhandlungen als Indikator für die Einstellung zu Maßnahmen gegen den Klimawandel; die strategische Vielfalt und die Forderung, auf Typologien der Klimastrategien der Gewerkschaften zu verzichten und stattdessen zu verstehen, wie diese Strategien entstehen und mit bestimmten Konstellationen von Bedingungen zusammenhängen, die durch unterschiedliche Belastungen durch Klimafolgen, divergierende Entwicklungspfade und einen asymmetrischen Zugang zu institutionellen Ressourcen bestimmt werden; die unübersichtliche Komplexität der Strategien gegen den Klimawandel; die Frage, ob gewerkschaftliche Strategien auf einer Wachstums- oder Degrowth/Postgrowth-Ökonomie, auf Erwerbsarbeit im Arbeitsmarkt oder allen Formen von Arbeit einschließlich sozialer Reproduktionsarbeit basieren; der Einfluss des Geschlechts auf Klimaverwundbarkeit und Klimaschutzaktionen; und die Versprechungen und Gefahren einer gerechten Transition.
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Murray et al. (2026) studied this question.
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