Summary Betapropriolactone‐inactivated feline calicivirus (FCV) vaccine stimulated homotypic virus neutralizing antibody in 4 vaccinated cats and heterotypic neutralizing antibody in 3 of 4 vaccinates. Fluctuation in the stimulation index (SI) of concanavalin A (Con‐A)‐induced lymphocyte blastogenesis (LB) was observed following vaccination. FCV antigen (Ag)‐induced LB with SI>2 was detected in the 4 vaccinated cats by day 3 following first vaccination and an anamnestic LB response was evident in 3 of the 4 vaccinated cats following the second vaccination. Following FCV challenge 6 months post‐vaccination there was a fall in the SI that was more obvious in washed blood cultures, while increased SI were evident in whole blood cultures later after challenge. Following challenge, anamnestic LB‐responses occurred in the 3 vaccinated cats on day 7 post‐challenge while a primary LB‐response was detected on day 10 in an unvaccinated control cat. The onset of FCV antibody and LB responses correlated with recovery from FCV disease. Reduction in plaque number and diameter in autologous kitten kidney (AKK) and feline embryo (FEmb) cells infected with FCV was observed using peripheral blood leukocytes as effector cells. Leukocytes enriched for T lymphocytes mediated a major histocompatability complex (MHC)‐restricted response since it was detected in AKK but not in FEmb cell monolayers. Separated mononuclear cells (SMC) mediated an MHC‐unrestricted response in that it was detected in both AKK and FEmb target cells. Immunity to FCV was challenged 6 months after second vaccination. The unvaccinated control cat developed clinical signs of FCV disease whereas clinical disease was less severe and of shorter duration in the vaccinated cats. FCV persisted in the unvaccinated control cat whereas vaccinated cats excreted virus for a shorter duration. Following challenge, a 51Cr release cell mediated cytotoxicity (CMC) assay showed that SMC from vaccinated cats mediated a transient weak direct i. e. antibody independent, response whereas SMC from the unvaccinated control cat mediated a strong indirect, i. e. antibody dependent, CMC. Zusammenfassung Antikörper‐ und zellvermittelte Immunreaktionen gegen Katzenkalizivirus nach Impfung mit inaktivierter Vakzine und Testinfektion Propriolakton‐inaktivierte Katzenkalizivirusvakzine stimulierte homotypische virusneutralisierende Antikörper in 4 und heterotypische neutralisierende Antikörper in 3 von 4 geimpften Katzen. Nach der Impfung wurden auch Veränderungen des Stimulationsindexes (SI) bei der mit Concanavallin A (Con‐A)‐induzierten Lymphozytenblastogenese beobachtet. Eine Katzenkalizivirusantigen (Ag)‐induzierte Lymphozytenblastogenese (LB) mit SI>2 ließ sich bis zum 3. Tag nach der ersten Impfung in den vier geimpften Katzen nachweisen. In 3 von 4 geimpften Katzen war nach der zweiten Impfung eine anamnestische Reaktion nachweisbar. Nach Belastung mit FCV (6 Monate nach der Impfung) sank der SI‐Wert vor allem in gewaschenen Blutkulturen zunächst ab, während sich die SI‐Werte in Ganzblutkulturen erhöhten. Am siebten Tag nach der Belastung kam es zu anamnestischen LB‐Reaktionen in den 3 geimpften Katzen, während bei einer ungeimpften Kontrollkatze eine primäre LB‐Reaktion am 10. Tag festgestellt werden konnte. Die Freisetzung von FCV‐Antikörpern und die LB‐Reaktionen korrelierten mit der Genesung von der FCV‐Krankheit. Mit Hilfe von peripheren Blutleukozyten als Effektorzellen konnte in mit FCV infizierten autologen Katzenwelpennieren‐ und Katzenembryozellen eine Verminderung der Plaquezahlen und des Durchmessers der Plaques beobachtet werden. Leukozyten, die mit T‐Lymphozyten angereichert waren, vermittelten eine auf den “major histocompatibility‐complex” (MHC) beschränkte Reaktion (die Reaktion konnte in AKK, aber nicht in FEmb Zellenmonoschichten nachgewiesen werden). Isolierte mononukleäre Zellen vermittelten eine MHC‐unabhängige Reaktion, da sie sowohl in AKK und FEmb Targetzellen nachzuweisen war. Die Immunität gegen FCV wurde auch 6 Monate nach der zweiten Impfung getestet. Die ungeimpfte Kontrollkatze zeigte die klinischen Symptome einer FCV‐Krankheit, während bei den geimpften Katzen die klinischen Erscheinungen weniger schwer und von kürzerer Dauer waren. FCV persistierte bei der ungeimpften Katze, während die geimpften Katzen das Virus nur kurz ausschieden. Eine 51Cr‐freisetzende zellvermittelte Zytotoxizität (CMC) zeigte nach der Belastung, daß SMC vorübergehend bei geimpften Katzen eine schwache, unmittelbare, d. h. antikörperunabhängige Reaktion auslösen, im Unterschied zu den SMC bei der ungeimpften Kontrollkatze, die eine heftige, indirekte, d. h. antikörperabhängige, CMC auslösten.
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Tham et al. (1987) studied this question.
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